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Seit seinem Debütalbum vor genau einem Jahr auf ebenfalls diesem Label war der in Wien lebende Florentin Berger-Monit auf Plattformen wie Complex Textures, Magnifique Musique und DIGI Nuggets umtriebig.
Hier kommt mir mal wieder das lange nicht mehr gebrauchte Wort “Ostinato” in den Sinn...
Das fantastische vierte Kapitel wird hier aufgeschlagen, bzw. resümiert, zu jedem fünften Release ist das mittlerweile ein beliebter Brauch geworden.
Wenn es draußen wieder kühler wird, sollte man drinnen für wohlige Wärme sorgen. Besonders klangschön und umweltfreundlich geht das natürlich mit der richtigen Musik, z.B. mit dieser kuscheligen Zusammenstellung.

FRESH FRIDAY 13 - by Deep Asleep!

Freitag, 07. November 2014
FRESH FRIDAY - der frische Podcast zum Wochenende - jeden Freitag auf soundcloud.com/freshguide

FRESH FRIDAY 12 - by DAS REH

Freitag, 07. November 2014
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FRESH FRIDAY 11 - by Perthil

Freitag, 07. November 2014
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FRESH FRIDAY 10 - by SVEN TASNADI

Freitag, 07. November 2014
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FRESH FRIDAY o9 - by WILD & VERWEGEN

Freitag, 07. November 2014
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FRESH FRIDAY 8 - by JASON PHILIPS

Dienstag, 07. Oktober 2014
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FRESH FRIDAY 7 - by Fock'dub Youth

Dienstag, 07. Oktober 2014
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FRESH FRIDAY 5 - by KOBY FUNK

Dienstag, 07. Oktober 2014
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FRESH FRIDAY 4 - by ROG(U)E

Donnerstag, 18. September 2014
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FRESH FRIDAY 3 - by FROMHEART

Donnerstag, 18. September 2014
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FRESH FRIDAY 2 - by Ameling & Glauß

Donnerstag, 18. September 2014
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FRESH FRIDAY 1 - by GOLDEN TOYS

Donnerstag, 18. September 2014
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Ende Mai erschien seine Koop mit Sebastian Barsch “Sweet Moment” auf der Ibiza Opening 2014 Compilation, auf dem selben Label folgte nun mit “Gone” eine eigene EP.
Techno aus Argentinien hat derzeit Hochkonjunktur, wenngleich dieses Release die eher minimalen als die brachialen Pfade wählt.
Katalognummer sieben ist die erste Various Artist Ausgabe dieser Reihe und mit Leghau von Figure oder auch Trapez, Perthil und Aerts aus den hiesigen Gefilden und dem Duo Ischion angenehm abwechslungsreich besetzt.
Mit drei solide jackenden Techno-Tracks gastiert der Thüringer Daniel Heinemann auf dem ebenfalls in Thüringen ansässigen Label und liefert somit blitzsauberen Stoff für den Floor.
Akustische Musik 2.0 - unplugged via youtube um die Welt, so könnte man kurz die entscheidenden Eckpunkte von Kina Grannis umreißen.
Im letzten Jahr die Premiere, nun geht es in die zweite Runde. Noch wärmer, noch loungiger und vor allem: noch mehr Sommer, denn es geht musikalisch nach Brasilien!
“Good Morning Midnight” war 2011 schon eine schöne Sache, jetzt geht die Reise weiter, in ähnlich angenehmer Weise und natürlich mit Stil und Talent.
Ihr Künstlername klingt märchenhaft, der Albumtitel mutet verträumt an. Und so entfernt sich Künstlername und Albumtitel in ihrer Benennung von der Realität  bewegen, so fabelhaft schmeichelt die Platten den Ohren.
Nikola Materne und Georg Türk sind Sphere, Home at Last ist ihr drittes Album.
Man merkt, dass es Sommer wird, die Stimmung chilliger wird und die Leute auf eine Insel wollen. Gedanklich war Mark Barrott anscheinend schon den Winter über dort und hat ein paar musikalische Skizzen angefertigt.
Wir haben uns für euch auf die Suche begeben und alle Sets des diesjährigen Spuntik Springbreaks zusammen gestellt. Dabei sind die Sets vom Sprinbreak 2014 den jeweiligen Stages zugeordnet. Die Reihenfolge der jeweiligen Stage wurde der Running-Order nachempfunden. Wir wünschen…
Groovig und basshaltig, explosiv und innovativ. Das sind im wesentlich die Parameter, an denen hier gedreht wird. Perfekt ausgewählte Vocals, fette Beats und ein High-End Arrangement machen die Platte rund wie eine Discokugel.
Verborgene Überbleibsel und verwischte Spuren, vergangene Leben und Geschichten, deren stillen Wiederhall man in weiten Wüsten, verwilderten Wäldern, verlassenen Häusern und Orten des urbanen Verfalls vernehmen kann, ...
Wenn man hier fragt, wer hat’s erfunden, dann müsste man anstelle der Schweiz natürlich Jamaika nennen, aber die Schweizer Interpretation dieser musikalischen Erfindung namens Reggae ist auch nicht ohne.
Reggae aus der Toskana, das hat man auch nicht alle Tage!
Klang und Farbe, zwei Begriffe, die schon seit Jahrhunderten umeinander kreisen.
Viele haben Freude am Tanzen, manche haben Lust auf Mehr.
Wer sich so nennt, wie sich diese Band hier eben nennt, der produziert sein Album natürlich auch in einer Frittenbude, klar.
Hat ein bisschen was von Air, finde ich. The Virgin Suicides. Lebensfroh und todessehnsüchtig zugleich. Die Bedeutung aus dem Bedeutungslosen ziehen - und natürlich verneinen, ein VIP Lipstick eben.
Der Lord of Lordag kommt auf dem eigenen Label mit zwei frischen Frühblühern in Sachen musikalischer Freigeistigkeit um die Ecke.
Ja, Knut tut gut, könnte man die ganze Sache eigentlich kurz und knapp zusammen fassen.
Ihr alle habt sicher schon davon gehört. Melanie Müller, bekannt durch...(durch was eigentlich?) hat einen WM Song eingesungen, der so schlecht ist, dass die FIFA nun überlegt Deutschland von der WM zu disqualifizieren. Wir wollen euch das Machwerk nicht vorenthalten.…
Peter Heider und Florian Seyberth sind seit nunmehr zwölf Jahren als Boozoo Bajou am Start, ihr Sound ist aber frischer denn je.
Nahezu unbemerkt haben sie im vergangenen Herbst ihr bisher dunkelstes, atmosphärischstes und eigenbrötlerischstes Album veröffentlicht.
Sehr cool, dieser Toni Funk. Und auch dieses “Take Me”. Ein wenig erinnert mich das an die besten Sachen von Chemical Reaction Food, eine schön funktionale Kombination aus Electro und Funk, Electrofunk eben.
Mit “Unquestioned Answer” hat er Ende letzten Jahres sein Debüt gefeiert, nicht nur auf diesem Label hier, sondern überhaupt.
Die Jubiläumsplatte Nummero 10 überlässt der Labelchef zwei Newcomern auf diesem Label, zwei Namen, die im bisherigen Katalog noch nicht aufgetaucht sind.
Nachdem er bereits für die Katalognummer eins und drei auf dem Label zuständig war, steht seit Ende März seine dritte und des Labels fünfte Veröffentlichung in den digitalen Plattenläden.
Wenn die Harmonien seiner spanischen Heimat auf den Bumms von Berlin und die zeitlose Magie kalifornischer Sommernächte treffen, ...
Ein Debütalbum macht man nur einmal, entsprechend viel Zeit lassen sich viele dafür, entsprechend gut wird es zumeist.
Frühlingsgefühle, jedes Jahr auf Neue, immer wieder schön. Vor sechs Jahren hatten Blank & Jones und die Milchbar auf Norderney diese füreinander - und die Beziehung hält bis heute.
Düsseldorf meets Detroit, in aller gebührenden Ausführlichkeit!
Was Don Johnson und Philip Michael Thomas aka James „Sonny“ Crocket und Ricardo „Rico“ Tubbs für Miami Vice waren, das ist die Winter Music Conference für die Dance Music Community in Miami seit 1985.
Cooler Name für eine Band, acht Köpfe stecken dahinter, kein Wunder.
Dieser Tage erscheint das fantastische vierte Album der rumänisch-stämmige Musikerin aus Berlin, auf dem sie erstmals in deutscher Sprache singt, wobei gleich der erste Titel eine letzte Brücke in den anglo-amerikanischen Sprachraum schlägt.
Das fünfte Album des skandinavischen Trios erscheint - nach Releases auf den deutschen Labels Gomma und Kompakt - auf dem bandeigenen Label Darup Associates.
Wüsste ich nicht, dass diese Band aus Leipzig kommt, würde ich denken, sie hätte irische Wurzeln, irgendwo zwischen Blues und Folk.
Manchmal sind die spontanen Ideen eben doch die besten. Der Mitbegründer des Label lernte Neslihan Isik in Istanbul kennen, angetan von ihrer Stimmfarbe zeichnete er spontan eine Session mit ihr auf.
Auch wenn das Tempo hier eher gemäßigt ist, die Zutaten haben es in sich.
Viel zu lang ist es her, als sich das letzte Mal Zombie Nation und Tiga als ZZT zusammenfanden. Doch es gibt gute Neuigkeiten!
Romualdo Scognamiglio aus Neapel gab Ende letzten Jahres den Startschuß auf diesem Label ab, nun kehrt er mit ein paar düsteren Verzerrungen in Form von “Dark Distorsions” zurück.
Draußen wird es langsam warm, drinnen geradezu heiß.
Andlee & Kollektiv KlangGut haben sich zusammen getan, um die Untiefen zeitgemäßer Housemusic klangvollendet auszuloten.
Max Ulis und Robbie Slade sind Sabota - und Sabota ist auch der Titel ihres Debütalbums, welches mit einer housigen Kochshow, einem Titel namens “Cooking Show” eröffnet.
Das französische Kollektiv von La Femme zielt mit seinem erfrischend synthetisierten Avant-Surf-Pop-Wave mitten ins Herz - und trifft.
Denkt man an elektronische Musik aus Polen, dann denkt man zuerst an Jacek Sienkiewicz. Oder vielleicht Sikdope.
2011 hallte es “Guten Tag” aus dem Hause der bis dahin als Bookingnetzwerk agierenden Crew, und damit war der Weg weg vom reinen DJ hin zum Produzenten für den Ein oder Anderen klar und geebnet.
Das Duo Duss hat für euch ein paar Tipps über… aufgeräumte Musik.
Alle fahren Bob, ich hab lange Beine… und Zeit, mich dem neuen Langspieler des Marsimoto Alteregos zu widmen.
Da denkt man mal kurz, diese Electro-Welle ebbt so langsam ab, aber nix da. Die Großmeisterschmiede dieses Sounds hat immer noch ein Ass im Ärmel - und der Arm ist lang.
Die erste Ausgabe kam im Sommer im strahlenden Pink daher, nun wird es neongrün.
Der Labelname ist ein bisschen irreführend, denn so wahnsinnig um die Wurst geht es hier in Sachen Tempo nicht.
Wie viel Clubmusik so Tag für Tag produziert, gespielt und gefeiert wird, hat man ja manchmal gar nicht so vor Augen, es sei denn, man schaut sich das mal zufällig bei Beatport an.
Lokalhymnen können ja so Einiges sein: eine Hymne, die man in einem Lokal singt, also in einer Kneipe etc., oder sie können auch in ein paar mehr Lokalen erklingen, z.B. in denen einer ganzen Stadt.
Tieftreibende Arrangements, präzise eingesetzte Subbässe und unaufdringliche Synth Pads – erstklassige durch und durch!
Wer sich in der Distillery öfters mal in den Keller verirrt, der dürfte hier den ein oder anderen Track wiedererkennen, Berlintouristen sind informiert.
2013 liegt hinter uns, 2014 kommt langsam in die Gänge. Aber langsam eben. Schauen wir also in der Anlaufphase noch einmal auf 2013 zurück, was so geschehen ist, nur die Tops, nicht die Flops.
Endlich mal wieder ein Konzeptalbum, das dazu steht, ein Konzeptalbum zu sein. Und was für eins!
Es sind die Locken, meinte er mal in einem Interview als Antwort auf die Frage nach seinem Erfolg.
Früher undenkbar, heute kaum mehr ohne vorstellbar: ein heißer Sommer mit gigantischen Festivals in deren Zentrum die elektronische Tanzmusik steht.
Vor zwei Jahren kam auf Fanatix sein Debütalbum raus, nun - zwei Jahre später - folgt die Fortsetzung.
Er ist in der europäischen Reggae Szene nicht erst seit Gestern ein überaus geschätzter Musiker.
Die “night music for the cold & rainy season” geht in die vierte Runde, die patentierte Grenzwanderung zwischen Electronica & Chillout widmet sich erneut der ästhetischen Ausformulierung von Stille durch Musik.
Es ist ein Fluch und ein Segen in Einem, wenn man gleich zu Beginn seiner Karriere zwei bis drei Tracks raushaut, die dann wie unverrückbare Meilensteine für einen Act - und hier auch für ein ganzes Genre - an der…
Es gab mal eine Zeit, da haben sich die elektronische Tanzmusik und die Gitarren so gar nicht verstanden, gingen getrennte Wege und wollten nix miteinander zu tun haben.
Mitte August gab es das erste Lebenszeichen des neuen Albums in Form von “We All Are Dancing” auf der Soundcloud-Seite der Band zu Hören, gefolgt von “Visual Effects”, der Vorabsingle.
Mattia Saviolo und Eugenio Zampieri sind Macromism, zwei junge Italiener mit frischem Sound im Gewand von minimalem Techno.
Vor zwei Jahren kam auf Fanatix Sein Debütalbum raus, nun - zwei Jahre später - folgt die Fortsetzung.  Was unterscheidet die beiden Platten, wie hat sich sein Sound seit dem entwickelt und womit produziert er eigentlich?
Wer Mendo heißt und ein Album macht, der macht kein Intro, sondern ein Mintro, klar. Bei Wareika kürzlich erst war es ein Wintro.
Es gibt die 36 Kammern der Shaolin, nun folgen die elf Räume des Toju Kae. Es ist eine Villa, geräumig und detailverliebt einrichtet.
Tech-House aus der Tschechischen Republik, das hat man auch nicht alle Tage.
Die süßen Erinnerungen ihrer Debüt Single "Sweet Memories" verhallen so langsam, Zeit für Nachschub.
Seine Majestät und der Labelboss höchst selbst laden zum letzten Tanz.
Das erste Album unter eigenem Namen. Und bei einem Titel wie “Ausgang Erde” schwingt natürlich auch gleich wieder der urtümliche Futurismus des frühen Detroit mit.
Schon Album Nummer fünf? Wie die Zeit vergeht.
Im institutionalisierten Musikdiskurs findet Popmusik ja leider kaum statt, Jazz ist da zumeist schon das Höchste der Gefühle. In einem Medium wie dem unseren verhält es sich genau umgekehrt.
Mit den Enkeln des Buena Vista Social Clubs und losgelöst von den Spielzwängen der Latin-Puristen präsentiert das Kollektiv um den Braunschweiger Produzenten Oliver Belz einen weiteren überraschenden Dialekt des Afro-Cuban Jazz.
Wer Compilations wie Café del Mar oder Buddha Bar hört, der ist schon des Öfteren auf seinen Namen gestoßen.
Vor fast zehn Jahren waren sie mit Jay Z auf “Collision Course”, nun besingen sie zusammen mit Steve Aoki "A Light That Never Comes".
Während einer Reise nach Westafrika im letzten Jahr entwickelte der Kölner Schlagzeuger, DJ & Produzenten Uwe Lehr alias Razoof die Grundideen für sein nunmehr sechstes Album - und er hat die Offs zwischen den Beats für sich entdeckt.
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